Skibotn - Narwik - Trondheim
04.07.17
Skiton –
Narvik – Mo i Rana
04.07.17
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| Sami -Shop |
Überall in Norwegen wird gebaut, so auch kurz vor Narvik eine neue Hängebrücke. In Narvik finden wir auch gleich einen Platz, an dem wir bleiben können und bereits andere Womo-Fahrer warten.
Nach einem kleine Plausch zieht es uns in die Stadt, die früher Viktoriahavn
genannt wurde und auf einer Halbinsel am Rombaksfjord liegt.Die Stadt verdankt ihre Bedeutung ihrem eisfreien Hafen. Wegen ihm wurde auch die legendäre Ofotbahn gebaut, damit man vom schwedischen Kiruna auch im Winter das begehrte Eisenerz in alle Welt verschiffen kann. Bis zu 30 Züge aus Schweden verschiffen wöchentlich ihr Erz.
Im Kriegsmuseum zeugt die Sammlung von den harten Kämpfen. Die Stadt wurde stark zerstört. Heute noch kann die Batterie Dietl und die Adolfskanonen besichtigt werden, diese sollten den Zugang zur Hafenstadt Narvik verteidigen. Bei schönem Wetter ist ein Ausflug auf den Fagernesfjell sicherlich schön und man ist in 15 Min oben. Doch wir lassen das, denn dort oben erwartet uns sicher Schnee und noch mehr Kälte. Im Ort findet man noch ein Schild, das die Entfernungen in verschiedene Orte Europas angibt.
05.07.17
Heute Morgen ist der Diesel wirklich günstig, wir tanken für
11,29 NorK, ca. 1,35 €. Sonst kostet er zwischen 1,50€ bis 1,60€, je nach
Region.
Anschließend geht es weiter Richtung Bodö, wir wollen aber nicht in die Stadt,
sondern zum Saltstraumen, wo die Gezeiten 4 mal täglich einen Wasserstrudel
entstehen lassen. Er gilt als der stärkste Gezeitenstrom der Welt. Leider haben
wir nur einen harmlosen Fjord gesehen. Wie es aussehen könnte, zeigt das Bild
aus dem Internet. Weiter geht es Richtung Fauske und weiter dem Polarkreis
entgegen.
Anschließend geht es weiter Richtung Bodö, wir wollen aber nicht in die Stadt,
sondern zum Saltstraumen, wo die Gezeiten 4 mal täglich einen Wasserstrudel
entstehen lassen. Er gilt als der stärkste Gezeitenstrom der Welt. Leider haben
wir nur einen harmlosen Fjord gesehen. Wie es aussehen könnte, zeigt das Bild
aus dem Internet. Weiter geht es Richtung Fauske und weiter dem Polarkreis
entgegen.
Dann der Schock: die Straße ist plötzlich zu Ende und wir
müssen mit der Fähre weiter bis Bogenes, natürlich nur gegen reichlich Bares.Hier ist der Polarkreis nicht so schön dargestellt. Der Polarkreis ist ja nur eine gedachte Linie, die im Abstand von ca. 23 Grad 26,5 Minuten vom Nordpol den Globus umspannt.
Hier oben ist es sehr kalt und wir fahren zügig weiter. In Mosjoen finden wir unseren Nachtplatz und begeben uns zur Ruhe.
Am Morgen geht es weiter bis zu einer Ver- und
Entsorgungsstation. Hier gibt es wieder Wasser und wir duschen erst einmal so
richtig verschwenderisch im Wohnmobil. Erfrischt geht es Trondheim entgegen,
den Parkplatz erreichen wir am frühen Nachmittag. Leider sind alle kostenlosen
Plätze besetzt und wir müssen bezahlen. Anschließend schlendern wir durch die Stadt. Trondheim ist der Welt durch seinen
Nidarosdom bekannt, der größte Sakralbau Norwegens und Krönungsort der
norwegischen Könige. Die Stadt besitzt auch eine Speicherstadt mit vielen alten
Häusern. Wenn man mit dem Fahrrad zur Festung möchte kann man sich hinaufziehen
lassen. Wir müssen allerdings zu Fuß rauf.| Fahrradaufzug |
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| Dom |








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