Ende und Fazit
Ende – Fazit
Am nächsten Morgen fahren wir die 12 Km bis nach Varberg, um dort eine Fähre nach Grenaa zu buchen. Wir bekommen eine Überfahrt für den 11.07.17 um 18.35 Uhr. Somit haben wir viel Zeit und fahren zurück nach Bua und diesmal in die Marina.
Am 11.07. fahren wir gegen Nachmittag zum Fähranleger und
schauen uns noch ein wenig die Stadt Varberg an. Pünktlich um 22:50 Uhr kommen
wir in Grenaa an, nun müssen wir nur noch ein Platz für die Nacht finden. In
der Nähe von Ronde finden wir einen ruhigen Platz. Da es bereits Mitternacht
ist, geht es gleich ins Bett.
12.07. Das Wetter wir nicht besser und wir beschließen über Langballigau
nach
Hause zu fahren.
Fazit:
Die E4 im Fokus als Route zum Nordkap.
Wer nur das Nordkap sehen will und so schnell wie möglich
dort rauf mag, der ist nach unserer Meinung am Besten mit der E4 bedient (wir
haben ja Schweden 2014 schon bereist).
Diese führt nach Verlassen der Fähre zunächst über Jönköpping bis zur Ostsee und dann über Umea, Lulea, immer an der schwedischen Küste entlang. Dann über Finnland bis nach Norwegen zum Kap. Auf der Hinfahrt hatten wir super Sommerwetter und konnten sogar baden.
Diese führt nach Verlassen der Fähre zunächst über Jönköpping bis zur Ostsee und dann über Umea, Lulea, immer an der schwedischen Küste entlang. Dann über Finnland bis nach Norwegen zum Kap. Auf der Hinfahrt hatten wir super Sommerwetter und konnten sogar baden.
Die Rückfahrt führte uns immer der E6 in Norwegen entlang. Das Wetter wurde immer
schlechter und bei 14 Grad und Regen macht Norwegen sicher keinen Spaß. Also
zügig weiter. Findet ihr auch , dass wir auf unserer Nordkap- Reise einfach nur
durch Skandinavien durchgerauscht sind? Wir ehrlich gesagt auch ein bisschen.
Um Skandinavien, und ganz besonders Norwegen, auch mal etwas „entschleunigt“ zu
erleben, müssten wir bei schönerem Wetter noch einmal aufbrechen.
Norwegen mit seinen schönen Stränden, grüne Berge sowie kristallklares bis azurblaues Wasser in zahlreichen Fjorden und Meeren. Dazu ein paar knorrige Trolle, natürlich leckeren Fisch und viel Einsamkeit, gepaart mit der Ursprünglichkeit der Natur des hohen Nordens.
Aber trotzdem, wir
waren da, sind jetzt Nordkapfahrer und es hat sich gelohnt. Es war eine andere,
aber doch schöne Reise.

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