Von Lulea - Rovaniemi
30.06.2017
Von Lulea nach Rovaniemi
Heute mal ausgeschlafen und um 10:00 Uhr rollen wir los. Ist
ja nicht so weit, heute nur knapp 300 km. Wir wollen ja noch den Weihnachtsmann
besuchen.
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| Grenze |
Seit 02:10 Uhr scheint die Sonne und das soll auch den
ganzen Tag so bleiben. Es geht mit Tempo 90 in Richtung Finnland und schon nach
1,5 Stunden überfahren wir die Grenze.
Der Diesel ist hier billiger – aber lesen,
können wir hier nichts. Jedes Wort hat hier einige Buchstaben doppelt oder
dreifach z.B. „varattu – besetzt“,
selber schuld wenn man die Tür aufreißt, oder Jäätelö – Eis.
Wir fahren weiter und plötzlich spinnt das Navi, die Ankunftszeit verschiebt sich auf über eine Stunde?? Wie sich herausstellt haben die Finnen nicht nur eine seltsame Sprache, sondern auch ihre Uhren um gleich zwei Stunden vorgestellt. Uns ist es egal, wir brauchen ja eigentlich keine Uhr.
Wir fahren weiter und plötzlich spinnt das Navi, die Ankunftszeit verschiebt sich auf über eine Stunde?? Wie sich herausstellt haben die Finnen nicht nur eine seltsame Sprache, sondern auch ihre Uhren um gleich zwei Stunden vorgestellt. Uns ist es egal, wir brauchen ja eigentlich keine Uhr.

Gegen nunmehr 15:00 finnischer Zeit erreichen den Polarkreis
mit Weihnachtsmanndorf Joulupukin Pajakyä. Der Weihnachtsmann wohnt in
Korvatunturi. Das Santa Village ist eine riesige Anlage, in der es jeglichen
Weihnachtskitsch gibt, den man sich vorstellen kann.![]() |
| Hier ist immer Weihnachten |
Beim Sonderpostamt
schreibt man im Sommerurlaub seine Karten an die Lieben zuhause und zugestellt
wird sie im Dezember.
Wir haben eine Karte an unseren Enkel geschickt,
allerdings bekommt er sie schon bald.
Wir schauen uns in Ruhe alles an und sind
„begeistert“ wie dreist man Preise machen kann. Hier ist doch alles ein wenig überteuert,
um das mal gelinde auszudrücken. Eine Stadtrundfahrt mit Beweisfoto und
Weihnachtsmann ist schon für 90 € zu haben.
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Am Abend haben wir keine Lust mehr und suchen unseren Stellplatz
auf, aber auch der entpuppt sich als Flopp. Daher beschließen wir weiter
Richtung Norden zu fahren. Schon 20 Km weiter werden wir auf einen schönen
Platz zum Übernachten direkt an einem See aufmerksam.
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| Und das am Polarkreis |
Spontan nehmen wir ein kühles Bad und waschen den Staub der
Landstraße ab.
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| Yippie |
Mal sehen was morgen wird.






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